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Twitter von #unten – Er fragte: "Warum musst du immer so arm sein?"

Zwischen arm und reich klafft eine Schlucht. Wie schwer sie zu überwinden ist und welchen Unsinn Betroffene sich dabei anhören müssen, erzählen sie auf Twitter. 

t-online.de NewsWer kein Geld hat, ist selbst schuld? Der Eindruck wird oft vermittelt. Doch welche Jobs jemand bekommt, wie viel sie verdient, das hängt von vielen Faktoren ab – Beispiel vom beruflichen und sozialen Status der Eltern. Er beeinflusst Bildung, wirtschaftlichen und sozialen Erfolg in Deutschland, stärker als in den meisten anderen Ländern. Das geht aus dem OECD-Bericht „Bildung auf einen Blick“ hervor.

Wie sich das im Alltag äußert, beschreiben derzeit Hunderte User im sozialen Netzwerk Twitter. Sie erzählen von Blutspenden für den Einkauf, komischen Fragen und ungerechten Bildungsempfehlungen. Sie fordern Lösungen. Um ihre Berichte zu sammeln, nutzen sie das Hashtag „#unten“, erdacht von der linken Wochenzeitung „der Freitag“ – ausgehend von der Frage: Was heißt es, #unten zu sein?

t-online.de hat einige bewegende Antworten zusammengestellt.

Sie wollen weiterlesen? Die Fortsetzung des Textes gibt es auf t-online.de.

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Autorin | Sarah Thust

Zuletzt aktualisiert | 19.11.2018

Auftraggeber | t-online News

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